Was ist Magnetopathie?
Magnetopathie ist eine der ältesten überlieferten Heilmethoden.
Die Behandlung erfolgt durch das sanfte Auflegen der Hände des Therapeuten
auf die Behandlungszonen des Patienten. Dabei findet eine Energieübertragung
vom Therapeuten auf den Patienten statt, die bei einer ganzen Reihe von
körperlichen und mentalen Beschwerden heilende Wirkung hat. Aufgrund
eines Gesprächs sowie durch Intuition und Erfahrung stellt der Magnetopath
fest, wo das Problem des Patienten liegt. Danach nimmt der Therapeut durch
Auflegen der Hände einen bioenergetischen Ausgleich vor, wodurch
Energiedefizite in den Problembereichen des Patienten ausgeglichen werden.
Wenngleich die Magnetopathie als Heilungsmethode noch nicht umfassend
wissenschaftlich untersucht ist, zeigen die Erfahrungswerte äusserst
positive Ergebnisse. Das hat dazu geführt, dass die Magnetopathie immer
mehr als Ergänzungstherapie zu klassischen medizinischen Therapien auch von
der Schulmedizin anerkannt und empfohlen wird.
Welche Beschwerden sind mit Magnetopathie erfolgreich behandelbar?
Absolute Heilversprechen können seriöserweise niemals abgegeben werden. Die
Erfahrung von Ewald D. Meier zeigt, dass die Erfolgsaussichten bei
folgenden Beschwerden gross sind:
- Chronische Leiden, wie z.B. Rückenschmerzen oder Gelenkprobleme(Arthrose
oder Kniebeschwerden).
- Psychosomatische Beschwerden, wie z.B. Migräne, Verdauungsprobleme,
Hautprobleme, Allergien und ähnliches.
- Vegetative Störungen
- Leichte psychische Leiden, wie z.B. Burnout, Mattheit,
Niedergeschlagenheit, Nikotinsucht und ähnliches.
Bei schweren Leiden sind die Erfolgsaussichten allgemein geringer. Die
Magnetopathie kann aber in schweren Fällen immerhin dazu beitragen, besser
mit den Beschwerden leben zu können.
Voraussetzung für eine magnetopathische Behandlung ist in jedem Fall ein
Arztbesuch. Die Magnetopathie sollte immer nur als komplementäre
Behandlungsform eingesetzt werden. Ewald D. Meier arbeitet mittlerweile
mit einigen Ärzten intensiv zusammen, welche für alternative Therapieformen
offen sind. Oft sind es Patienten, welchen Operationen, Medikamente oder
klassische medizinische Therapien nicht mehr helfen konnten, die den Weg zur
Magnetopathie finden. Bei etwa drei Viertel seiner Patienten kann
Ewald D. Meier eine Stabilisierung oder Verbesserung des Zustandes
erreichen.
Wie läuft eine magnetopathische Behandlung konkret ab?
Als erstes findet ein Gespräch zwischen Ewald D. Meier und seinem Patienten
oder seiner Patientin statt. In diesem Gespräch erfolgt die Abklärung, ob
eine magnetopathische Behandlung in Frage kommt und erfolgsversprechend ist.
Eine Diagnose im medizinischen Sinne wird dabei nicht gemacht, sondern es
wird über die Anwendbarkeit der Magnetopathie als sinnvolle Therapie
befunden. Danach wird ein Behandlungsplan vereinbart (Anzahl Termine und
Zeithorizont der Behandlung).
Die Behandlung vollzieht sich je nach individuellem Fall im Liegen oder
im Sitzen auf dem Behandlungstisch. Dabei bleibt der Patient vollkommen
bekleidet. Ewald D. Meier legt sodann seine Hände auf die zu behandelnde
Körperstellen, wobei er lediglich einen ganz sanften Druck ausübt.
Manipulationen werden keine vorgenommen. Die Dauer einer einzelnen
Behandlung beträgt zwischen 20 und 30 Minuten. Die durchschnittliche
Behandlungsdauer umfasst vier Sitzungen, zwischen denen jeweils eine bis
zwei Wochen Pause liegen.